Immobilien Bewertung zahlt sich aus

Immobilienbewertung, Verkaufspreis ermitteln durch einen ortsansässigen Makler


Als ortsansässiger Immobilienmakler ermitteln wir den Marktpreis für Wohnimmobilien in Nürnberg, Fürth und dem jeweiligen Umland. Dies geschieht anhand von Lage und Beschaffenheit der Immobilie. Der ermittelte Wert basiert auf verschiedenen Faktoren wie z.B. dem Bodenrichtwert, dem Baujahr, dem Zustand und der Wohnfläche der Immobilie. Damit erhält der Eigentümer eine gute Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen. Das engagieren eines professionellen Immobilienmaklers ist also notwendig, um einen guten Überblick über den Wert einer Immobilie und die Faktoren, aus denen er sich zusammensetzt, zu erhalten.

Hier gelangen Sie zu unserer kostenlosen und unverbindlichen Immobilienbewertung:


Immobilienbewertung Haus

Immobilienbewertung Verkaufspreis Mehrfamilienwohnhaus/Mietshaus


Immobilienbewertung Wohnung
 

Wertermittlung Immobilie: Fachkenntnisse für die Bewertung

 
Der professionelle Immobilienmakler verfügt über die notwendigen Kenntnisse, um ein Objekt fachmännisch zu bewerten und den Verkaufspreis Immobilie zu bestimmen. Er kennt die Umgebung, die Marktlage und die rechtliche Situation und kann anhand dieser die Immobilienbewertung für den Eigentümer erstellen.

Eine fundierte Immobilienbewertung ist z.B. auch für die Bank des späteren Käufers von Belang. Sie erleichtert das weitere Vorgehen, denn mit einem fundierten Dokument, dass den Wert anhand verschiedener Fakten belegt, kann zügig über eine Finanzierung der Immobilie entschieden werden.
Ein persönlicher Kontakt für die Bewertung ist hierbei nicht zwingend notwendig. Der Immobilienmakler kann alleine anhand der Vorgaben des Eigentümers meist eine ausreichend genaue Verkaufspreisbewertung erstellen. Weitere Details lassen sich telefonisch oder per E-Mail besprechen. Ein persönlicher Kontakt ist also optional, wenngleich zu empfehlen, um die wichtigsten Details noch einmal zu besprechen.
 
Gerne beantwortet der Immobilienmakler Rückfragen und berücksichtigt die individuellen Wünsche des Eigentümers. Besonderheiten des Bewertungsobjektes liest er anhand seiner Kenntnisse heraus und bewertet sie zuverlässig. Die Bearbeitung einer Anfrage erfolgt in der Regel unverbindlich und kostenlos.
 

Wertermittlung Immobilie: Eigenrecherche kann zu Fehleinschätzungen führen

 
Zwar bietet sich eine Eigenrecherche in begrenztem Umfang an. Die Preise auf den gängigen Immobilienbörsen sind jedoch nicht zwingend zuverlässig. Durch verschiedene Umstände kann es zu Fehleinschätzungen kommen, die zuletzt hohe finanzielle Einbußen bedeuten können. Deshalb bietet sich der Gang zum professionellen Immobilienmakler an. Er kennt die Marktlage und andere wichtige Aspekte und kann aufgrund seines Erfahrung Kaufangebote mit Interessenten zielführend verhandeln. Die Wertermittlung der Immobilie überlassen Interessenten am besten einem Fachmann. So ist sichergestellt, dass der Immobilienwert korrekt ermittelt wird. Die anschließenden Verhandlungen gestalten sich dann wesentlich einfacher und zur Zufriedenheit aller Parteien.

 

Unterschied zwischen Vollgutachten und Kurzgutachten

 
Bei der Erstellung eines Gutachtens bezüglich des Verkaufspreises einer Immobilie unterscheidet man zwischen einem Vollgutachten und einem Kurzgutachten. Das Komplettgutachten enthält alle wichtigen Informationen, die zur Wertermittlung benötigt werden. Anhand der Informationen kann der Auftraggeber die weiteren Schritte einleiten.
Das Vollgutachten bietet sich vor allem beim Verkauf individuell gestalteter Immobilien an. Auch gewerbliche und gemischt-genutzte Objekte bedürfen zumeist einer vollständigen Bewertung. Es ist gerichtstauglich und wird sowohl von Banken als auch von Behörden anerkannt. Diese Art Gutachten wird in der Regel von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen erstellt.
Das Kurzgutachten ist eine kompakte Variante, die alle wertbestimmenden Faktoren enthält, allerdings ohne weitere Details, die für den Auftraggeber möglicherweise von Belang sein können.

Kurzgutachten eignen sich zur allgemeinen Einschätzung des Marktpreises. Sie geben zwar keine abschließende Auskunft über den möglichen Verkaufswert, bieten jedoch bei Einfamilienhäusern, Reihenhäusern oder Doppelhaushälften sowie Eigentumswohnungen, die meist ohne große Besonderheiten sind, eine zuverlässige Einschätzung. Ein Kurzgutachten ist allerdings nicht gerichtstauglich und beinhaltet nur die wesentlichen Auffälligkeiten einer Immobilie. Objektunkundige können das Kurzgutachten meist nicht als Orientierung nutzen. Am besten nehmen Interessenten Kontakt mit uns auf und besprechen, welche Variante sinnvoller ist.